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Vertraulicher Case Produzierendes Gewerbe 70–110 Mitarbeiter 2–3 Monate Umsetzung

KI-Anomalieerkennung: Hunderte Maschinensensoren automatisch überwacht

Ein mittelständisches Unternehmen hat sein tägliches Monitoring von Maschinendaten durch eine KI-Anomalieerkennung ersetzt – rund um die Uhr, ohne dass ein Mensch reinschauen muss.

Von Gabriel Michelberger | Juni 2025

30–60k €

geschätzte jährliche Einsparung

~95%

Erkennungsgenauigkeit

Qualitätskontrolle

Manuell

Vorher

KI-gestützt

Nachher

Zusammenfassung

KI überwacht, Fachkräfte arbeiten

Ein mittelständisches Unternehmen überwacht hunderte Sensoren an Maschinen und Anlagen. Bisher mussten Mitarbeiter jeden Tag manuell Maschinendaten und Messwerte prüfen.

SimplifieD Solutions hat ein KI-basiertes System entwickelt, das die Maschinendaten automatisch auswertet und nur dann Alarm schlägt, wenn tatsächlich etwas nicht stimmt. Die tägliche Routineprüfung entfällt komplett.

Die Herausforderung

4 Probleme beim Sensor-Monitoring

Tägliche Routineprüfung

Jeden Morgen hunderte Sensor-Messwerte manuell durchsehen – ein enormer Zeitfresser und gleichzeitig fehleranfällig.

Versteckte Anomalien

Schleichende Abweichungen über Wochen sind für das menschliche Auge bei hunderten Datenpunkten fast unmöglich zu erkennen.

Fehlalarme durch Wartung

Planmäßige Abschaltungen und Wartungszyklen erzeugten Ausreißer, die wie Störungen aussahen.

Fachkräfte gebunden

Qualifizierte Mitarbeiter verschwendeten ihre Zeit mit Routine-Monitoring statt mit wertschöpfender Arbeit.

Die Lösung

So funktioniert die Anomalieerkennung

Greift direkt auf bestehende Daten zu

Keine Migration nötig. Das System liest die vorhandenen Messdaten automatisch aus, bereinigt sie und bereitet sie für die Analyse auf.

Erkennt Anomalien mit doppelter Absicherung

Zwei neuronale Netze (KI-Modelle) prüfen unabhängig. Alarm nur, wenn beide eine Auffälligkeit erkennen – minimale Fehlalarmrate.

Filtert Wartungszyklen heraus

Das System erkennt planmäßige Abschaltungen automatisch und schließt sie aus – inklusive Zeitpuffer. Keine Fehlalarme durch Wartung.

Lässt sich pro Maschine feinjustieren

Drei konfigurierbare Parameter erlauben die Anpassung an unterschiedliche Maschinen – jede Anlage hat andere Normalwerte.

Visualisiert Auffälligkeiten übersichtlich

Normaler Signalverlauf als Linie, Anomalien farblich markiert, geplante Abschaltungen als grüne Zonen. Ein Blick genügt.

Die Ergebnisse

Vorher vs. Nachher

Kennzahl Vorher Nachher
Täglicher Prüfaufwand Manuelles Durchsehen aller Sensordaten Nur noch bei Alarm
Erkennungsmethode Menschliches Auge scannt Kurvenverläufe KI-Ensemble mit doppelter Absicherung
Fehlalarmrate Hoch (planmäßige Abschaltungen) Minimiert durch Ensemble + Sensormessungs-Ausschluss
Schleichende Anomalien Werden oft erst spät erkannt Automatische Erkennung durch Autoencoder
Überwachbare Messpunkte Begrenzt durch Mitarbeiterzeit Hunderte Sensoren parallel, 24/7
Einsatz qualifizierter Mitarbeiter Routinemonitoring bindet Fachkräfte Fachkräfte frei für Projektarbeit

2–3 Monate

Projektdauer bis zum produktiven Piloten

30–60k €

geschätzte jährliche Einsparung

„Meine Ingenieure haben morgens als Erstes Datenauswertungen durchgeklickt. Jetzt meldet sich das System nur, wenn wirklich was nicht stimmt. Das ist genau die Art von KI, die ich haben will – unsichtbar, bis sie gebraucht wird."

— Geschäftsführer, Sondermaschinenbau

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Oliver Bührer

„Ich nehme mir persönlich Zeit für Sie."

Oliver Bührer

Geschäftsführer

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